Auch Teenies brauchen Eltern

Alkohol

Eltern können viel dazu beitragen, dass ihre Kinder keine Alkoholprobleme bekommen. Unter 16 Jahren sollten Kinder keinen Alkohol trinken. Und auch mit 16/17 Jahren gilt: Je weniger, desto besser. Warum wollen manche Jugendliche Alkohol trinken? Was können Sie als Mutter oder als Vater tun, wenn Ihr Kind oft oder viel trinkt? Manchmal geht nichts mehr: Ein Gespräch ist kaum mehr möglich. Was dann? Wenn Sie die Risiken des Alkoholkonsums und die gesetzliche Lage kennen, können Sie mit Ihrem Sohn / mit Ihrer Tochter kompetent und sachlich diskutieren. Als Informationsquelle eignen sich verschiedene Websites und Broschüren. Auch Fachpersonen stehen Ihnen zur Seite.

Erziehung und Beziehung

Wenn Mütter oder Väter ratlos den Kopf schütteln, dann dürfte ihr Kind in der Pubertät sein. Für Sie alle, liebe Eltern, haben wir zahlreiche Tipps vorbereitet. Während der Pubertät entsteht eine neue Beziehung, bei der die Teenager weiterhin ihre Eltern als zuverlässige Partner brauchen. Wichtig ist auch in schwierigen Zeiten im Dialog zu bleiben, Freiraum und Mitbestimmung zuzulassen, klar vermitteln, dass Rechte und Pflichten zusammengehören und Halt und Orientierung zu geben. Und wenn es richtig schwierig wird, erfahren Sie, wie Sie angemessen reagieren können und wo Sie Hilfe finden.

Psychische Belastungen

Streit zuhause, Cannabis im Rucksack, ein Abschiedsbrief… Bei welchem Verhalten sollten Sie sofortige Hilfe suchen? Welche Anzeichen sprechen für eine psychische Belastung? Wir sprechen offen über das Thema und regen Reflexionen an, falls bei Ihrer Tochter oder Ihren Sohn eine psychische Störung festgestellt wurde. Leiden Sie oder Ihr/-e Partner/-in unter psychischen Problemen? Sie sind damit nicht allein und können trotzdem gute Eltern sein. feel-ok.ch hilft Ihnen dabei, mehr über psychische Störungen zu erfahren.

Onlinesucht

Onlinesucht ist eine ernstzunehmende Abhängigkeit, die bei Jugendlichen ziemlich verbreitet ist und aufgrund folgender Warnsignale erkannt werden kann. Es ist wichtig, dass Sie als Vater oder Mutter wissen, was eine Onlinesucht begünstigt und was man dagegen machen kann. Rat bekommen Sie nicht nur von Experten, sondern auch von anderen Eltern (siehe unsere Videos dazu). Viele Eltern berichten von ähnlichen Problemen in der Schule und bei der Jobsuche, wenn ihre Kinder exzessiv Medien nutzen. Enttäuschung aufgrund vom Vertrauensbruch ist auch nicht selten. Wenn Sie merken, dass Sie alleine nicht weiterkommen, lohnt es sich, Hilfe und Informationen zu holen.  

Für Sie aus Kanton Aargau

INFORMIEREN, THEMATISIEREN, VORBEUGEN

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Die Mediothek der Suchtpräventionsstelle bietet Wissen.

Fokus

Kinder verweigern das Gespräch

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Wenn Eltern an ihre Grenzen kommen, helfen Fachstellen weiter.

Kraft tanken für den Eltern-Job

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Eltern tun gut daran, sich selber Sorge zu tragen. Damit ihnen genug Energie für die stürmische Zeit der Pubertät bleibt.

Das Kind durch psychische Krisen begleiten

Das Kind durch psychische Krisen begleiten

Freiheiten gewähren, Verständnis haben und Orientierung durch eine klare Haltung geben.

Warnsignale erkennen

Warnsignale erkennen

Insbesondere Alkoholkonsum im jungen Alter, häufiger Konsum und Alkoholräusche sind Warnsignale. Reagieren Sie darauf.

Für Sie aus Kanton Aargau

INFORMIEREN, THEMATISIEREN, VORBEUGEN

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Die Mediothek der Suchtpräventionsstelle bietet Wissen.