Onlinesucht

Das sagen die Profis

Onlinesucht erschweren

Was begünstigt eine Onlinesucht? Was können Sie dagegen tun?
Was begünstigt eine Onlinesucht? Was können Sie dagegen tun?

Verschiedene Gründe können eine Onlinesucht erleichtern. Wenn Sie diese Gründe kennen, können Sie hoffentlich auch etwas dagegen tun. Anregungen dazu finden Sie in den nächsten Artikeln.

Jugendliche erzählen, was sie an den Onlineangeboten schätzen
Jugendliche erzählen, was sie an den Onlineangeboten schätzen

Ist Ihnen klar, warum Ihr Kind nicht «einfach so» den Bildschirm ausschalten kann, auch wenn Sie es von ihm verlangen? Wenn sich Ihr Kind verstanden fühlt, ist ein Dialog einfacher und hoffentlich der Weg zur Onlinesucht erschwert.

Heute ist wichtiger als morgen…
Heute ist wichtiger als morgen…

Das Gehirn in Entwicklung eines Teenagers erkennt nicht unbedingt, dass übertriebene Mediennutzung die Zukunft beeinträchtigen kann. Wie können Sie das Bedürfnis Jugendlicher für eine rasche Befriedigung zu Ihrem Vorteil nutzen?

Umgang mit Genussmitteln
Umgang mit Genussmitteln

Onlineangebote sind Genussmittel: Wie mit allen Genussmitteln geht es darum, zu lernen, damit umzugehen. Dabei spielt, was Sie sagen und vor allem was Sie tun, eine wichtige Rolle.

Stress, Probleme und schlechte Gefühle
Stress, Probleme und schlechte Gefühle

Zu lernen, aktiv und geschickt mit Stress, Schwierigkeiten und negativen Gefühlen umzugehen, ist eine der wichtigsten Entwicklungsaufgaben, die Ihr Kind bewältigen muss. Dies verringert das Risiko einer Onlinesucht.

Es tut gut, wenn es gut klappt
Es tut gut, wenn es gut klappt

Wenn Ihr Kind im Alltag Gründe findet, um sich zu freuen, reduzieren Sie das Risiko einer Onlinesucht.

Mein Kind ist der Chef!
Mein Kind ist der Chef!

Wenn das Kind immer das letzte Wort hat, werden Eltern kaum in der Lage sein, es vor einer Onlinesucht zu schützen. Es hat höchste Priorität, dass die Eltern die Kontrolle zurückzugewinnen und eine ausgewogene Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen.

Freundschaften
Freundschaften

Freunde können eine Onlinesucht fördern oder erschweren. Was können Sie im ersten Fall tun?

Die Online-Entwickler wollen Ihr Kind
Die Online-Entwickler wollen Ihr Kind

Für Eltern mit Kindern, die onlinesüchtig sind, ist oft die Online-Industrie schuldig. Frustration und Ärger sind verständlich. Damit hilft man aber nicht, das eigene Kind aus der Sucht zu befreien.

Wenn Mutter und Vater unterschiedliche Meinungen haben
Wenn Mutter und Vater unterschiedliche Meinungen haben

Wenn die Mediennutzung des Kindes besorgniserregend ist, ist wenig hilfreich, wenn die Eltern die Situation ganz unterschiedlich beurteilen. Widersprüche Botschaften und fehlende Orientierung können das Risiko einer Onlinesucht zusätzlich steigern.

Für Sie aus Kanton Aargau

ABHÄNGIG? – HIER GEHT’S ZUR BERATUNG

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Hat die Sucht Sie im Griff? Ist Ihr Kind betroffen? Lassen Sie sich beraten!

INFORMIEREN, THEMATISIEREN, VORBEUGEN

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Die Mediothek der Suchtpräventionsstelle bietet Wissen.

Fokus

Auf einen Blick

Psychische Störungen

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Symptome, Behandlung, Notfall, Tipps und Therapievermittlung von psychischen Störungen.

Trotz Krise

Was braucht Ihre Familie?

Trotz Krise

Wenn jemand psychische Probleme hat, ist es wichtig, dass alle Familienmitglieder beteiligt werden.

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INFORMIEREN, THEMATISIEREN, VORBEUGEN

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Warnsignale erkennen

Wissen

Insbesondere Alkoholkonsum im jungen Alter, häufiger Konsum und Alkoholräusche sind Warnsignale. Reagieren Sie darauf.

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Psychische Störungen

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