Wir haben für dich viele Angebote gesammelt: Damit du die Hilfe findest, die für dich und für deine persönliche Situation passt.
Alle Hilfsangebote: Für Jugendliche · Für Multiplikatoren*innen · Für Eltern
Auf dieser Website finden Sie Informationen über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Alkohol. Dazu gehören ein Quiz und die Rubriken "Hinschauen und Handeln", "Rat und Hilfe" sowie Wissen.
Was ist die Einstellung von Lernenden zu Alkohol? Wie kann ein Unternehmen reagieren und Lernende unterstützen? Finden Sie hier umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz bis hin zum gesetzlichen Rahmen.
Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen zu jugendlichem Tabakkonsum, eine Übersicht über die verschiedenen Varianten von Tabak und seine Effekte im Körper. Ausserdem gibt es Hilfestellungen zum Umgang mit Tabak am Arbeitsplatz.
Dokumente und Weblinks
Wir bieten zeit- und ortsunabhängige Beratung und Begleitung für junge Erwachsene im Übergang ins Erwachsenenleben. Wir beraten unkompliziert, kostenlos und bedarfsgerecht. Ebenso triagieren wir junge Erwachsene an entsprechende Fachstellen und/oder begleiten sie bei Erstkontakten. Wir verstehen uns als Hilfestellung im Sinne einer öffentlichen Elternschaft.
Adresse
Mit der App MySwissFoodPyramid kann ein persönliches Ernährungstagebuch ab ca. 16 J. geführt werden. Ein Vergleich mit den Empfehlungen ermöglicht, die Lebensmittelpyramide kennen zu lernen und sein Essverhalten zu reflektieren. Einsatzgebiete für Mittel- oder Berufsschulen, z. B:
Dokumente und Weblinks
Apprentice ist ein Angebot für Berufsbildungsverantwortliche zur Förderung der psychischen Gesundheit von
Lernenden. Apprentice unterstützt Berufsbildungsverantwortliche dabei,
Zur Werkzeugkiste:
Liebe LehrerInnen und AusbildnerInnen, liebe SozialarbeiterInnen usw,
mit unserem Bildungsangebot ab 3. Oberstufe und Berufsschulklassen verfolgen wir folgende Ziele:
Dies erreichen wir, indem wir zu einem psychischen Krankheitsbild (Depression, Bipolare Störung, Schizophrenie, Borderline PS, Essstörungen, Substanzabhängigkeit, Angststörung) ein Team zusammenstellen, welches trialogisch aufgestellt ist. Das heisst, dass wir mit einer (ehemals) betroffenen Person, einer Angehörigen und einer Fachperson 4 Lektionen zu diesem Thema abdecken. Das ermöglicht den Blickwinkel aus drei verschiedenen Perspektiven, was zu einem ganzheitlicheren Verständnis führt. Gleichzeitig können alle vorhandenen Fragen der Anwesenden auch trialogisch beantwortet werden. Ein Gramm Praxis wiegt soviel mehr als 1 Kilogramm Theorie.
Autismus – ein oft unsichtbares «Anders sein»
Das sind unsere Ziele
Das Hauptziel von autismus schweiz (as) ist, die Lebensqualität von Menschen im Autismus-Spektrum in möglichst vielen Lebensbereichen zu verbessern und die Inklusion in der Gesellschaft zu fördern. Die Unterstützung liegt in den Lebensbereichen Alltag, Schule und Arbeit (Förderung von Bildung und Beschäftigung) und Freizeit.
Was wir machen
Der Verein setzt sich dafür ein, dass Menschen im Autismus-Spektrum (AS) selbstbestimmt in der Gesellschaft leben und ein möglichst selbstständiges Leben führen können. Wir beraten, vernetzen, bilden weiter, informieren und sensibilisieren. Parallel dazu schaffen und organisieren wir autismusgerechte Anlässe und Projekte für Personen jeden Alters im AS. Damit steigern wir das Verständnis für die Herausforderungen von Menschen im Autismus-Spektrum in der Gesellschaft und leiten dringend nötige Veränderungen ein.
Autismus in der Schweiz
In der Schweiz leben rund 90‘000 bis 270‘000 Menschen im Autismus-Spektrum (ca. 1 bis 3 % der Bevölkerung). Aufgrund vermehrter Diagnosestellungen und mehr Aufmerksamkeit fürs Thema ist die Tendenz stark steigend.
Personen im Autismus-Spektrum nehmen die Welt anders wahr, was unter anderem Reizüberflutung und dadurch grossen Stress auslösen kann. Auffälligkeiten zeigen sich vor allem in sozialen Interaktionen, der Kommunikation, ihrem Bedürfnis nach Strukturen und Ritualen und ihren Spezialinteressen. Jeder Mensch im Autismus-Spektrum ist einzigartig und hat individuelle Stärken, aber oftmals auch Unterstützungsbedarf.
Wer sind wir
as unterstützt seit 1975 Selbstbetroffene, deren Umfeld und Fachpersonen. Heute ist as die führende Non-Profit-Organisation zum Thema Autismus in der Schweiz. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.
«Autismus ist Segen UND Fluch. Ich bemerke wunderschöne Dinge, wie den Krabbelkäfer im Gras, aber nicht, dass die Wiese, auf der das Gras wächst, ein Fussballfeld ist.» (Andreas, Jugendlicher mit Autismus).
Beratung für Menschen mit Essstörungen und Essproblemen, ihre Angehörigen, Freunde und Kollegen, Arbeitgeber*innen, Lehrer*innen usw. per E-Mail, per Telefon oder vor Ort.
Adresse
Möchten Sie bei Jugendlichen suchtpräventiv handeln? Oder kennen Sie bereits Jugendliche mit einem problematischen Alkoholkonsum? Vermuten Sie, dass eine junge Person suchtgefährdet ist? Das Blaue Kreuz unterstützt Sie mit seinem vielseitigen Angeboten im Bereich Suchtprävention, Beratung und Nachsorge (Adressen).
Suchen Sie Unterrichtsimpulse für die Umsetzung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Ihrem Unterricht oder möchten an Ihrer Schule ein BNE-Projekt realisieren?
Hier finden Sie zahlreiche Ideen und Materialien für Ihren Unterricht oder die Schulentwicklung, u.a. zu den Themen Arbeit, Biodiversität, Demokratie, Energie, Ernährung, Frieden, Identität, Kinderrechte, Klima, Konsum, Künstliche Intelligenz, Landwirtschaft, Migration, Mobilität, Partizipation, Gesundheit, Politische Teilhabe, Tourismus, Wasser, Zusammenleben in der Schule.
éducation21 als Kompetenzzentrum für Bildung für Nachhaltige Entwicklung erarbeitet für Lehrpersonen und Schulleitungen Themendossiers und Impulse und prüft Lernmedien und Angebote ausserschulischer Akteure, um sie für den Einsatz in Schulen zu empfehlen.
Der Antrieb ist weg, Lorena im Sinkflug. Ist es ein Stimmungstief? Eine Krise? Lustlo- sigkeit? Oder ist es mehr? Wer schaut hin, wer weicht aus? Wer kann überhaupt helfen, wie geht der erste Schritt?
Es stellt das Verhalten von Eltern, Freunden, Lehrpersonen zur Diskussion. Wer sieht die Warnsignale? Wie reagiert das Umfeld, wenn sich ein Teenager zum Beispiel immer mehr zurückzieht, gestörtes Essverhalten zeigt, Hobbies vernachlässigt, oft energielos und erschöpft ist? Was sollte alarmieren, was gehört zur normalen Pubertät? Was kann ich tun? Wann hole ich Hilfe?
«S.O.S» lädt ein zum Hinschauen, Erkennen und Reagieren. Auch bei sich selbst. Wie geht es mir? Wie unterscheidet sich schlechte Laune von einer Depression?
Das Stück «S.O.S» ist eingebettet in das Format eines «Live-Talks» und erzählt die Geschichte von Lorena als Rückblick. Eine Moderatorin unterhält sich mit Lorena und drei weiteren Gästen zur Geschichte. Da- zwischen werden Szenen aus Lorenas Geschichte gespielt.
«S.O.S» gibt es als Vorstellung für Jugendliche oder Erwachsene.
«S.O.S» ist eines der zahlreichen Theaterstücken, das Bilitz für Jugendliche, Kinder und Eltern anbietet.
Wir bieten zahlreiche kurze sowie umfangreiche Unterrichtsmaterialien an, um das Thema Alkohol-, Nikotin- und Cannabiskonsums oder digitale Medien mit Jugendlichen zu vertiefen. Weiter stehen verschiedene Online-Quiz bereit. Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie zudem zahlreiche Videos zu Gesundheitsthemen, die sich auch zur Themenvertiefung eignen.
Blindspot - Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz - setzt sich durch Inklusions-Projekte in diversen Feldern wie Freizeit, Schule und Arbeit für eine Gesellschaft ein, in der Inklusion in allen Strukturen als Selbstverständlichkeit gelebt wird. Blindspot ist vom Mehrwert einer vielfältigen Gesellschaft überzeugt.
Um diesen Mehrwert erfahrbar zu machen, schafft Blindspot Plattformen für Begegnungen und persönliche Weiterentwicklung: Beim gemeinsamen Breakdance oder in einem Gastronomie-Betrieb, wo ganz verschiedene Menschen mitarbeiten, merken die Beteiligten schnell: Eigentlich haben wir sehr viel gemeinsam- und wir alle haben ein Recht auf unseren Platz in der Gesellschaft.
Blindspot sensibilisiert Fachpersonen aus dem Behinderten- und Nichtbehindertenbereich, unter anderem durch Partnerschaften, einem Netzwerk-Projekt, Erfahrungs-Austauschen und Vorträgen im In- und Ausland.
Fachpersonen des Vereins „Prävention Essstörungen Praxisnah“ bieten Workshops (WS) für Jugendliche zur Stärkung der Körperzufriedenheit und des Selbstwertgefühls an. Die WS regen zu selbstbewusstem und kritischem Umgang mit Schönheitsnormen und körperorientierten Leistungsidealen an. Die WS dauern 2 Lektionen.
In den Bodytalk PEP Workshops werden die jungen Menschen mittels verschiedener Workshopbausteine und Übungen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit überzogenen Schönheitsidealen, Schlankheitswahn und damit verbundenem Ess-, Diät- und Bewegungverhalten angeregt. Die Workshops regen dazu an, abwertende Gedanken dem eigenen Körper gegenüber zu hinterfragen. Ständiges Gedankenkreisen um Figur, Gewicht und Essen macht das Leben von - bisher vor allem weiblichen Jugendlichen und zunehmend auch männlichen Jugendlichen - lustlos und eng.
Die Jugendlichen werden sensibilisiert, ihr Ess- und Bewegungsverhalten, ihre Gefühle und körperlichen Empfindungen in ihrer Wechselwirkung zu beobachten und zu verstehen. Die Fähigkeit und das Vertrauen, mit unterschiedlichen Gefühlen und Lebenssituationen umgehen zu können, trägt zu Selbstzufriedenheit bei.
Bodytalk PEP fragt, ob privater und beruflicher Erfolg voraussetzen dünn zu sein und ob nur muskulöse Körper attraktiv sind. Es wird auch vermittelt, dass mit dem heutigen Körperkult sehr viel Geld verdient wird.
Bodytalk PEP regt junge Menschen an, Medienbilder und kulturelle Normen kritisch zu beleuchten.
Zentraler Ansatz von «Champions» ist das freiwillige und niederschwellige Treffen am schulfreien Nachmittag. Kinder und Jugendliche zwischen der 3. bis 6. Klasse treffen sich im Schulhaus, arbeiten gemeinsam an ihren Hausaufgaben und treiben danach zusammen Sport (polysportiv). Die Kinder werden von älteren Jugendlichen, den Junior-Coaches, sowie einer Standortleitung betreut und unterstützt. Die Junior-Coaches werden aus der 8. und 9. Klasse rekrutiert und durchlaufen dabei ein komplettes Bewerbungsverfahren.
Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, welche ihre Freizeit vorwiegend selbstorganisiert verbringen und von Zuhause wenig Unterstützung bei Schularbeiten erhalten.
«Champions» versteht sich als offenes und freiwilliges Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche. Es ist kostenlos und die Teilnahme erfordert keine Anmeldung. Das Angebot soll in einer zentral gelegenen Schulanlage stattfinden können. Der schulische Teil findet in Schulzimmern, der sportliche in einer Turnhalle statt.
Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie uns bitte unverbindlich.
info@we-are-champions.ch
Tel. +41 (0) 79 379 66 71
Dokumente und Weblinks
chili ist ein seit 1999 bestehendes Angebot zur Konfliktbewältigung und Gewaltprävention an Schulen. In den individuell auf die Zielgruppen zugeschnittenen Trainings lernen die Teilnehmenden, offen, kreativ und konstruktiv mit Konflikten umzugehen. chili fördert und stärkt dabei aktiv die kommunikativen und sozialen Kompetenzen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche, umfasst daneben aber auch Workshops für Lehr- und Fachpersonen aus dem Bildungsbereich.
Clever Club ist ein kostenloses, pädagogisches Programm zur Stärkung der Lebenskompetenzen, welches sich an Betreuungsangebote für Kinder im Alter von 7- bis 12 Jahren richtet. Clever Club wurde von Sucht Schweiz entwickelt und ermöglicht Betreuungspersonen soziale und emotionale Kompetenzen der Kinder auf spielerische Weise zu stärken. Die Lebenskompetenzen wie Kommunikation, Selbstwertgefühl oder gegenseitiger Respekt, helfen den Kindern in verschiedensten Lebenssituationen.
Als Lehrperson und Schulsozialarbeitende finden Sie auf clever-gesund-info.de Empfehlungen für Unterrichtsmaterialien zu den Themen Entspannung, Stress, Ernährung, Gesundheitskompetenz, Medienkompetenz und Suchtmittelkonsum sowie Anleitungen zur Durchführung von Gesundheitsprojekten an Schulen.
Bist du Leiter*in eines Teams aus einem Sportverein? «cool and clean» ist das nationale Präventionsprogramm im Sport. Melde dein Team an und lebe die fünf Commitments für fairen und sauberen Sport.
Durch die systematische Förderung sozial-emotionaler, -kognitiver und sprachlicher Kompetenzen von Kindergarten- und Primarschulkindern bis zur 6. Klasse unterstützt DENK-WEGE nachhaltig eine gesunde und positive Entwicklung von Kindern. Es trägt so dazu bei, externalisierendes und internalisierendes Problemverhalten wie z.B. Gewalt, Aggression und Mobbing, Substanzmissbrauch, Bedrücktheit und Depression langfristig zu reduzieren und stärkt die Lernbereitschaft der Kinder.
Bei der Arbeit mit DENK-WEGE unterrichten die Lehrpersonen stufenspezifische DENK-WEGE-Lektionen in der Klasse und nutzen die Konzepte situativ im Alltag für die Beziehungsgestaltung und das Classroom-Management. Das Programm bietet Schulen einen systematischen und kumulativen Aufbau der überfachlichen Kompetenzen.
Die altersübergreifenden Prinzipien und (Handlungs-)Konzepte des DENK-WEGE-Programms werden über den Klassenkontext hinaus auf der Ebene der ganzen Schule eingesetzt, um eine gesunde Schulkultur zu entwickeln.
Was sind Depressionen? Behandlung und Umgang, Gründe und Entstehung, Informationsquelle. Ein Angebot für Betroffene und ihre Angehörigen
Dokumente und Weblinks
Die kurzen Anspielfilme und das pädagogische Begleitmaterial ermöglichen Ihnen als Lehrpersonen, Fachpersonen von Suchtpräventionsstellen sowie in der Offenen und der Verbandsjugendarbeit Tätigen, genderspezifische Aspekte von Suchtentwicklungen und problematischen Verhaltensweisen bei Jugendlichen zu thematisieren.
Die Kurzfilme:
Die kurzen Anspielfilme sowie die methodisch-didaktischen Anregungen und Hinweise:
DigiHarmo ist die Plattform für Eltern und Fachpersonen, die Kinder und Jugendliche zu einem ausgewogenen und bewussten Umgang mit Bildschirmen begleiten möchten. Hier gibt es praktische Tipps, verlässliche Informationen und konkrete Hilfsmittel und Präventionsmaterialien– für mehr digitale Harmonie im Alltag.
Im Zentrum der Medienprofis-Elternveranstaltung steht die gemeinsame Reflexion darüber, wie Eltern die konstruktive Mediennutzung ihrer Kinder gezielt fördern können. Unser Ziel ist es, Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe zu stärken und ihnen Instrumente zur Hand zu geben, mit denen sie ihr Kind im Umgang mit digitalen Medien unterstützen können.
Was tun, wenn Sie merken, dass es jemandem mental nicht gut geht? Viele Menschen wissen nicht, wie sie reagieren können, wenn es (jungen) Menschen in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld nicht gut geht. Es fehlen die Worte und die Sicherheit, das Richtige zu tun. Kennen auch Sie das Gefühl der Hilflosigkeit in einer solchen Situation?
ensa Kurse greifen diesen Aspekt auf und vermitteln Ihnen einfache und leicht anzuwendende Instrumente, um im Alltag auf Betroffene zugehen zu können, sie zu unterstützen und zu professioneller Hilfe zu ermutigen. Denn nichts tun ist immer falsch.
Die Broschüren "enter" sowie die ergänzenden Online-Beiträge thematisieren Chancen und Risiken digitaler Medien und unterstützen Jugendliche dabei, einen sicheren und reflektierten Umgang mit Smartphone, Internet und Fernsehen zu entwickeln.
Ratgeber digitale Medien:
Die Broschüre «Entspannung in der Schule» bietet eine breite Palette erlernbarer Entspannungstechniken an, die man mit Schüler/-innen anwenden kann. Der Einsatz dieser Techniken kann helfen, die Aufnahmebereitschaft, die Leistungsfähigkeit und die Freude am Lernen zu fördern.
Dokumente und Weblinks
Die Broschüre zeigt in knapper Form auf, was man unter Früherkennung und Frühintervention (F&F) in Schule und Gemeinde versteht. Das Dokument enthält wichtige Definitionen, einfache Modelle, Checklisten und Erfahrungswerte.
Die Broschüre richtet sich an Fachpersonen, Projektleitungen,Verantwortliche aus Politik, Schule und Verwaltung, Freizeit und Sport sowie weitere am Thema Interessierte.
Sie erhalten als Lehrperson bei uns einfach und rasch Unterstützung, wenn ein Schüler * eine Schülerin unter einer Essstörung oder an Muskel- und Fitnesssucht leidet.
Dokumente und Weblinks
Personen, die von Zwängen rund um die Liebe, Beziehung, Sexualität oder Heirat betroffen sind, können ungemein von einer Unterstützung profitieren. Die Fachstelle Zwangsheirat, das nationale Kompetenzzentrum zum Thema Zwangs- und Minderjährigenheiraten, bietet kostenlose Beratung und Coachings an. Hat sich Ihnen jemand mit entsprechenden Sorgen anvertraut? Kennen Sie eine Person, die von Zwangsheirat betroffen ist oder sein wird? Wir geben gerne Fachwissen weiter und unterstützen Betroffene sowie Fachpersonen. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Helpline: 0800 800 007 – auch ausserhalb der Bürozeiten.
feel-ok.ch ist ein Angebot der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX, das Informationen für Jugendliche und didaktische Instrumente u.a. für Lehrpersonen, Schulsozialarbeiter*innen und Fachpersonen der Jugendarbeit zu Gesundheitsthemen enthält.
20 Kantone, Gesundheitsförderung Schweiz, das BAG und Stiftungen unterstützen feel-ok.ch.
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