Cybermobbing, Medien

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Nicht selber zum Täter / zur Täterin werden

Cybermobbing entsteht oftmals als Fortsetzung von Konflikten in der Offline-Welt. Im Idealfall werden die Konflikte auch in der Offline-Welt ausgetragen und gelöst. 

Wenn jemand Streitereien oder Provokationen im Internet führt, ist es besser, wenn du sie ignorierst und das Problem in einem klärenden persönlichen Gespräch mit dem Täter / mit der Täterin besprichst. Indem man Provokationen ignoriert, eskalieren sie nicht und es besteht nicht das Risiko, selber zum Täter / zur Täterin zu werden.

Weiter darf man sich unter Freunden ruhig auch mal gegenseitig darauf hinweisen, dass ein Kommentar zu einem Bild oder Status nicht wirklich ok war und entfernt werden sollte.

Bist du zum Täter bzw. zur Täterin geworden, zeigst du Mut, Reife und Charakter, wenn du dich beim Opfer entschuldigst. Diese Entschuldigung geschieht vorteilsweise persönlich und kann deshalb durchaus etwas unangenehm sein. Aber so bist du ein cooler Typ und die anderen werden es auch merken.

Patronat
Quelle/n
Autor/-in
Claudia Gada

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Rauchen

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"Wer beim Rauchen nicht inhaliert, kriegt keinen Krebs“ - Stimmst du zu?

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Lohn, Ausbildung, Arbeitszeit, Freizeit, Ferien, Probezeit…

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"Kotz dich nicht die Einsamkeit." Ein Video einer Oberstufenklasse.

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